Asien · Georgien
Wohnmobilreise

Von den Alpen bis zum Kaukasus

Zwischen Orient & Okzident - Große Wohnmobil-Entdeckungsreise durch 8 Länder und 2 Kontinente
Darauf können Sie sich freuen
  • Vom Alpenrand an das Tor zum Orient -Bled, Donau-Festung Golubac & Istanbul
  • Antike Wunder und surreale Landschaften - Ephesos, Pamukkale, Konya & Kappadokien
  • Das wilde Herz des Kaukasus - Höhlenstadt Wardsia, Kachetien, Kasbek, Svanetien & Batumi
  • Burgen & Schlösser - Schwarzmeerküste, Balkangebirge, Transilvanien, Budapest & Wien
Reisecode: 9038GEO

Kleingruppe mit max. 8 Wohnmobilen

Gesamtstrecke: ca. 10.200 km

Garantierte Durchführung ab 4 Wohnmobilen

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ab 7.400 € p.P.
Erlebnis
Genuss
Aktivität
Natur
Kultur

Unsere Reise beginnt am smaragdgrünen Bleder See, führt über Belgrad und die Festung Golubac an der Donau bis nach Istanbul.  Wir erleben antike Wunder und surreale Naturlandschaften entlang der türkischen Mittelmeerküste und in Zentralanatolien. Wir sehen die prachtvollen Ruinen von Ephesos, die schneeweißen Terrassen von Pamukkale, das spirituelle Konya und die bizarren Felsformationen von Kappadokien. Über Ostanatolien erreichen wir Georgien – ein Land voller Kontraste. Von der mystischen Höhlenstadt Wardsia, der Hauptstadt Tiflis und den Weingärten Kachetiens geht es hoch hinaus zur Gergeti-Kirche am Fuße des Kasbek. Wir erleben die grünen Täler von Mestia und das subtropische Flair von Batumi. Der Rückweg führt uns entlang der türkischen Schwarzmeerküste, über das Balkangebirge direkt in das mystische Transsilvanien. Mit dem prunkvollen Schloss Peleș, der legendären Draculaburg und der gotischen Festung Hunedoara erleben wir das historische Herz Rumäniens, bevor die Wohnmobilreise an der Donaumetropole Budapest und dem kaiserliche Wien ihren Abschluss findet.

Reiseroute

München (D) – Bled (SLO) – Belgrad (SRB) – Festung Golubac (SRB) – Plovdiv (BG) – Istanbul (TR) – Ephesos (TR) – Pamukkale (TR) – Antalya (TR) – Konya (TR) – Kappadokien (TR) – Erzurum (TR) – Wardsia (GEO) – Tiflis (GEO) – Kachetien (GEO) – Stepandsmindza (GEO) – Kutaissi (GEO) – Pometheus – Höhle (GEO) – Mestia (GEO) – Batumi (GEO) – Sinop (TR) – Edirne (TR) – Plovdiv (BG) – Schipka–Paß (BG) - Schloss Peleș (RO) - Schloß Bran (Dracula) (RO) – Burg Hunedora (RO) – Budapest (H) – Wien (A)

Reiseverlauf

1. Tag
Deutschland - Österreich - Slowenien: Märchenburg im Alpenvorland (ca. 410 km)

Ihre Reise beginnt in der Nähe von München. Wir lassen die bayerische Hauptstadt hinter uns und fahren durch die Voralpenlandschaft nach Kärnten. Unser erstes Ziel ist ein wahrhaft königlicher Auftakt: Die Burg Hochosterwitz. Diese mythenumwobene Ritterburg thront auf einem steilen Dolomitfelsen und ist über einen serpentinenartigen Weg mit 14 historischen Toren zu erreichen. Ein Spaziergang hierhin fühlt sich wie eine Zeitreise ins Mittelalter an. Wir übernachten in der Nähe.

2. - 3. Tag
Slowenien: Das Juwel - der Bleder See (ca. 100 km)

Eine kurze, aber wunderschöne Fahrt führt uns nach Slowenien zum Bleder See. Hier bleiben wir für die nächsten 2 Nächte.

Uns erwartet das Postkartenmotiv schlechthin: Eine kleine Insel mit einer barocken Kirche inmitten eines smaragdgrünen Sees, überragt von einer weißen Burg auf der Klippe. 

Vor Ort stehen uns verschiedene Optionen zur Verfügung: Eine Bootsfahrt zur Insel, ein Besuch der märchenhaften Burg Bled, ein Spaziergang oder eine Fahrradtour direkt am See, ein Aufstieg zum Aussichtspunkt „Velika Osojnica“, alternativ – etwas niedriger, aber nicht minder schön - ein Aufstieg zum Aussichtspunkt „Mala Osojnica“. Beide warten mit einem traumhaften Ausblick auf den See und die Umgebung auf. 

Natürlich kann man auch einfach die atemberaubende Gegend genießen (Absprache vor Ort und in Abhängigkeit von der Wetterlage). Die alpine Luft ist die perfekte Einstimmung auf die kommenden Etappen.

4. Tag
Slowenien - Kroatien: Reisetag (ca. 550 km)

Heute steht ein Reisetag vor uns. Wir umfahren Ljubljana, verlassen Slowenien und streifen Zagreb. Weiter geht es in Richtung Belgrad bis kurz vor die serbische Grenze.

5. Tag
Kroatien - Serbien: Die „weiße Stadt“ Belgrad - Festung Golubac (ca. 290 km)

Wir fahren weiter nach Serbien. Unser Ziel ist die geschichtsträchtige Hauptstadt Belgrad. Ihre Lage an der Mündung von Save und Donau hat sie über Jahrtausende zum strategischen Schlüsselpunkt gemacht. Vor uns steht eine interessante Stadtführung durch die zentrale Einkaufsmeile Knez Mihailova. Vor Ort genießen wir den Blick vom Kalemegdan - Park auf die vereinten Ströme der Donau und Save – der perfekte Ort, um die bewegte Geschichte der Balkanregion zu spüren.

Im Anschluß fahren wir zu unserem nächsten Rastplatz in der Nähe der Festung Golubac. Nach den vielen Impressionen der vergangenen Tage steht morgen ein entspannter Tag vor uns.

6. Tag
Serbien: Festung Golubac (ca. 30 km)

Wir besuchen die Festung Golubac. Diese aus dem 14. Jahrhundert stammende Wehranlage besteht aus neun massiven Türmen, die sich entlang eines Felsgrates ziehen und entsprechen der klassischen Vorstellung einer mittelalterlichen Burg. Die Silhouette gegen den Himmel und das blaue Wasser der Donau bieten eines der fotogensten Motive der gesamten Reise. Etwas weiter flussabwärts, wo sich die Donau durch die Karpaten gräbt, liegt eine der spektakulärsten Flusslandschaften Europas: Das Eiserne Tor. 

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung – Ausruhen oder Baden am Ufer der Donau, eine Fahrradtour, ein Ausflug zum „Eisernen Tor“ – alles ist möglich.

7. Tag
Serbien - Bulgarien: Reisetag (ca. 480 km) - Plowdiw

Wir starten am Vormittag, unser nächstes Ziel ist Bulgarien. Flußabwärts folgen wir der Donau in Richtung „Eisernes Tor“, biegen jedoch vorher ab in Richtung Süden. Nach dem Passieren der bulgarischen Grenze umfahren wir Sofia. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis Plowdiw.

8. Tag
Bulgarien: Plowdiw - Freizeit (0 km)

Die Stadt ist ein lebendiges Archäologie-Museum und eine der ältesten Städte der Welt. Wir schlendern durch die Altstadt mit ihren farbenprächtigen Renaissance-Häusern, besuchen das sensationell erhaltene römische Theater (welches noch heute in Betrieb ist) und spüren die Jahrtausende unter unseren Füßen. Die einzigartige Mischung aus thrakischen, römischen, byzantinischen und bulgarischen Wurzeln ist faszinierend.

9. Tag
Bulgarien - Türkei: Auf nach Istanbul (ca. 430 km)

Die letzte Etappe vor einer großen Pause führt uns in die Megacity Istanbul, welche wir über die Grenze bei Kapıkule erreichen. Nach Erledigung der Grenzformalitäten geht die Fahrt weiter nach Istanbul, eine Stadt, die wie keine andere den Brückenschlag zwischen Europa und Asien symbolisiert. Wir erreichen unseren Stellplatz und lassen den ersten Abend mit den Düften und Klängen dieser riesigen, geschichtsträchtigen Metropole auf uns wirken.

10. - 12. Tag
Türkei: Istanbul - Stadt auf zwei Kontinenten (0 km)

Wir haben drei volle Tage, um in das Wesen dieser einzigartigen Stadt etwas einzutauchen.

Der erste Tag steht im Zeichen einer Stadtführung, um erste Eindrücke zu sammeln und uns zu orientieren. Im Anschluß haben wir Zeit, die Stadt noch etwas auf eigene Faust etwas näher kennenzulernen. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind natürlich die weltweit bekannte Hagia Sophia, in der sich christliche Mosaike und islamische Kalligraphie vereinen. Ein weiteres Highlight ist der prunkvolle Topkapi-Palast, von welchem aus die Sultane ein Weltreich regierten. Auch die berühmte „Blaue Moschee“ ist hier direkt vor Ort zu finden.

Ein weiteres Highlight ist der Zauber des Großen Bazars: Lassen Sie sich hier im Gewirr treiben und feilschen Sie um das eine oder andere Souvenir. Der benachbarte Ägyptische Bazar mit seinen Gewürzbergen ist ein Fest für die Sinne. 

Selbstverständlich bietet sich auch eine Fahrt über den Bosporus an. Von hier aus kann man die Stadt mit allen Sinnen in sich aufnehmen. Die Fahrt vorbei an Palästen, Holzvillen und modernen Wahrzeichen zeigt die ganze Bandbreite Istanbuls.

13. Tag
Türkei: Ephesos - Glanz der Antike(ca. 550 km)

Nach drei interessanten Tagen in Istanbul steht der nächste Höhepunkt unserer Reise. Unser Ziel ist eine der großartigsten archäologischen Stätten überhaupt: Ephesos. Auf der nunmehr asiatischen Seite des Marmarameers fahren wir nach Süden und erreichen gegen Abend unseren nächsten Standplatz. 

14. Tag
Türkei: Ephesos - Pamukkale (ca. 190 km)

Unser Tag steht heute im Zeichen von Ephesos. Erste Siedlungen entstanden hier schon in der Kupfersteinzeit, ca. 5.000 Jahre v.Chr. Später war die Stadt ein Zentrum der hethitischen und mykenischen Kultur sowie ein wichtiges Handelszentrum. 334 v.Chr. stand Alexander der Große vor den Toren der Stadt, ab 133 v. Chr. gehörte sie dann zum Römischen Reich.

Wir laufen die Marmorstraße entlang, stehen in der Celsus-Bibliothek und stellen uns die 25.000 Zuschauer im riesigen Theater vor. Der Geist der römischen Metropole ist auch heute noch allgegenwärtig. Am Nachmittag geht es weiter – die weißen Terrassen von Pamukkale warten auf uns.

15. Tag
Türkei: Pamukkale (UNESCO Weltnatur- und Kulturerbestätte) 0 km

Ein Naturwunder erwartet uns: Pamukkale. Das Wort Pamukkale bedeutet in der türkischen Übersetzung "Baumwollburg“ oder „Watteburg“ und ist ein Synonym für die strahlend weißen, terrassenförmigen Kalksinterablagerungen. Die mit Thermalwasser gefüllten Kalksinterterrassen sehen aus wie eine gefrorene Wasserfalllandschaft aus einer anderen Welt. Für eine königliche Auszeit sorgt der Cleopatra-Pool, ein antikes Thermalbad, dass mit seinem warmen 36°C warmen Quellwasser und historischem Ambiente zum Verweilen einlädt (optional, ca. 15 € p.P.).

Lassen wir uns hier von der Einmaligkeit dieser weltweit einmaligen Landschaft verzaubern und genießen den Moment. Im Anschluss besuchen wir die antike Stadt Hierapolis und das dazugehörige Museum. 

16. Tag
Türkei: Reisetag – Antalya (ca. 240 km)

Nach den beeindruckenden Erlebnissen und dem kurzen Ausflug in die Antike steht das personifizierte Kontrastprogramm auf unserem Plan – die Fahrt in das von Touristen gekennzeichnete Antalya der Neuzeit. 

Die Tour durch die Berge des Taurus endet an der türkischen Riviera. Hier erwartet uns ein perfekter Mix aus Entspannung und Kultur. Wir bummeln durch die verwinkelte Altstadt (Kaleiçi) mit ihren osmanischen Häusern, genießen den Blick vom Hafen auf die Klippen und besuchen – insofern Interesse besteht - das hervorragende Archäologische Museum. Die schöne Altstadt lädt zum Verweilen und Bummeln ein. Aber Achtung - die Preise für die "orignalste" aller Designeruhren haben oft mehr Phantasie als ein Märchen aus 1001 Nacht. Wer es lieber klassich mag, der bervorzugt die Markt Antalya Mall. Die Liebhaber vom Feilschen und Plaudern werden in den Gassen der Altstadt direkt am Hafen ihre Freude finden.  

17. Tag
Türkei: Mystik in der Steppe: Konya (ca. 340 km)

Wieder steht ein deutlicher Wechsel der Landschaft vor uns.  Wir verabschieden uns von der Küste des Mittelmeers und fahren in die weite anatolische Hochebene. 

Konya ist das spirituelle Herz der Türkei. Hier lebte und lehrte der Sufi-Meister Mevlana Rumi. Sein Mausoleum, heute das Mevlana-Museum, ist ein Ort tiefen Friedens und zieht Pilger aus aller Welt an. Die ruhige Atmosphäre und die Geschichte der „tanzenden Derwische“ laden zum Innehalten ein.

18. Tag
Türkei: Eintritt ins Märchenland: Kappadokien (ca. 240 km)

Weiter geht es zum nächsten Höhepunkt unserer Reise. Die trockene, steppenartige Landschaft beginnt sich zu verändern. Plötzlich ragen seltsame, kegelförmige Felsen aus der Erde – die „Feenkamine“ von Kappadokien. In Göreme angekommen, werden wir von einer surrealen, fast mondähnlichen Welt begrüßt. Wir nutzen den Nachmittag für eine erste Wanderung, um die bizarren Tuffsteinformationen aus der Nähe zu erkunden.

19. Tag
Türkei: Kappadokien - Freier Tag in Göreme (0 km)

Göreme ist das Zentrum des Nationalparks, der zusammen mit den markanten Felsformationen der Region seit 1985 zum UNESCO-Welterbe gehört. Dieser Tag steht uns zur individuellen Gestaltung zur Verfügung. Wir besichtigen das Göreme Open-Air Museum, hier befinden sich die berühmtesten Felsenkirchen. Anschließend ist ein Spaziergang in und um den Ort oder ein Fahrradausflug möglich. Auch eine spektakuläre Ballonfahrt ist möglich (optional). 

Wer die Region auf eigene Faust erkundet, sollte sich Schätze wie das Sword Valley, die beeindruckende Elmali-Kirche, die mystische ‚Dunkle Kirche‘ oder das Panorama von Cansu keinesfalls entgehen lassen. Doch weit über diese Highlights hinaus hält die Umgebung von Göreme hinter jeder Kurve neue, faszinierende Naturwunder bereit. Eines ist sicher: Hier erwartet uns ein unvergesslicher Tag an einem der wohl außergewöhnlichsten Orte unserer Erde.

20. Tag
Türkei: Reisetag (ca. 700 km)

Um die Weiten der Zentraltürkei zu durchqueren, müssen wir heute zeitig - gegen 7 Uhr – starten. Vor uns steht eine größere Distanz, welche wir jedoch auf sehr gut ausgebauten Strassen (Autobahn, E88) zurücklegen können. Unser Ziel ist Erzurum. Wir übernachten hier am Rande der Stadt, welche im Winter auch ein beliebter Wintersportort ist.

Wer sich nach der langen Fahrt noch etwas die Beine vertreten möchte, findet im Zentrum eine Moschee mit doppelten Minaretten aus der Zeit der Seldschuken, die „3 gewölbten Gräber“, die Festung Erzurum und den zentralen Platz „Erzurum Yakutiye Kent Meydanı“.

21. Tag
Türkei - Georgien: Höhlenstadt Wardsia (ca. 370 km)

Nach der langen Fahrt am Vortag gehen wir den heutigen Tag etwas ruhiger an und starten gegen 10 Uhr in Richtung Georgien. Vor uns stehen einige Tage in einem wunderschönen Land zwischen Schwarzem Meer und Hochkaukasus. Unser heutiges Ziel ist Wardsia – ein historisches und architektonisches Wunder. Wardsia ist eine im 12 Jahrhundert gegründete, in massive Felsen gehauene Klosterstadt, in welcher bis zu 2.000 Mönche und in kriegerischen Zeiten auch die Königsfamilie mit dem gesamten Hofstaat Unterschlupf fanden. In den bis zu 19 Etagen fanden Wohnungen, Kirchen und Bibliotheken Platz. 

Hinweis: Ab Wardsia werden wir während unseres gesamten Aufenthaltes in Georgien von einem örtlichen, deutschsprachigen Reiseleiter bzw. einer Reiseleiterin begleitet. Teilweise lassen wir auch die Wohnmobile an überwachten Standplätzen zurück und bewegen uns vor Ort mit einheimischen Minibussen. Denken Sie daher an die Mitnahme einer Reisetasche oder eines kleinen Koffers.

22. - 24. Tag
Georgien: Hauptstadt Tiflis (ca. 230 km)

Nach den überwältigenden Eindrücken der vergangenen Tage lassen wir es in den nächsten 3 Tagen wieder etwas ruhiger angehen und verschnaufen in Tiflis, der interessanten, quirligen und sehr gastfreundlichen Hauptstadt Georgiens. Nach der Ankunft auf unserem Standplatz können wir den Abend nutzen, um einige erste Eindrücke der Hauptstadt Georgiens einzufangen. Die nächsten Tage zeigen uns, wie vielseitig Tiflis ist - mit seiner historischen Altstadt, den arabischen Schwefelbädern, der über der Stadt thronenden Festung Narikala, der Sameba-Kathedrale und dem hoch über der Stadt befindlichen, mit einer Standseilbahn oder dem Taxi erreichbaren Freizeitpark Mtatsminda. Ein Symbol der Stadt ist auch das architektonische Juwel der sehenswerten Friedensbrücke, welche den Fluß Kura überspannt. Interessant ist auch der regionale Flohmarkt an der „Saarbrücken – Brücke“.

Selbstverständlich werden wir hier ebenfalls die absolut leckere Küche Georgiens kennenlernen, die zwar einerseits sehr fleischorientiert ist,  alternativ aber auch die leckersten Salate weit und breit aufweisen kann. 

Kennen Sie übrigens die altgriechische Argonauten – Sage (Stichwort: Iason und das Goldene Vlies)? Das sagenumwobene, mystische Land Kolchis ist Georgien…

25. Tag
Georgien: Kachetien – das Ursprungsland des Weinanbaus (ca. 120 km)

Von Tiflis aus fahren wir nach Osten. Ziel ist Kachetien, das Land, welches seitens der Georgier und vielleicht auch weltweit mit seiner über 8.000-jährigen Tradition als der Ursprung des Weinanbaus angesehen wird. Selbstverständlich besuchen wir hier vor Ort ein traditionelles Weingut und kosten die regionalen Weine. 

Vorher jedoch besuchen wir das Kloster Bodbe, ein Frauenkloster, welcher der Heiligen Nino gewidmet und ein berühmter Wallfahrtsort ist.  Gleich daneben befindet sich die „Stadt der Liebe“ – Sinaghi. Wir besichtigen die kleine, charmante Stadt und genießen den Ausblick. Am Horizont, Richtung Norden, grüßen uns die schneebedeckten Gipfel des Hochkaukasus.

26. Tag
Georgien: Heerstraße - Schinwali Stausee - Stepantsminda (ca. 230 km)

Das sanfte Hügelland Kachetiens tauschen wir heute gegen die schroffe Hochgebirgswelt. Wir passieren erneut Tiflis und folgen der legendären Georgische Heerstraße, die uns nach Norden führt. Unser erster Halt ist ein Ort tiefer Stille und Geschichte: Die Dschwari-Kirche. Stolz thront sie auf einem Felsvorsprung und bietet uns ein fantastisches Panorama auf die sich vereinigten Flüsse Kura und Aragwi.  Direkt gegenüber liegt Mzcheta, die einstige Hauptstadt und das spirituelle Herz Georgiens. 

Die Fahrt führt uns weiter in die Berge. Bald taucht die trutzige Festung Ananuri vor uns auf. Zu ihren Füßen schimmert der Schinwali-Stausee in einem fast unwirklichen Türkis.  Innehalten am Wegesrand - das Denkmal der 300 Aragwier ehrt jene tapferen Krieger, die sich im Jahr 1795 in der Schlacht von Krtsanisi den Kadscharenstämmen entgegenwarfen um ihre Heimat zu verteidigen. Immer höher führt uns der Weg in den Kaukasus. Am Aussichtspunkt - kurz nach Kvemo Mleta - legen wir einen Stopp ein und genießen den fantastischen Ausblick in die Täler und auf die Berge des Kaukasus. Bald darauf erreichen wir unser Ziel im Schatten des mächtigen Kasbek: Stepantsminda.

27. Tag
Georgien: Wächter des Kasbek - Stepantsminda - Gergeti Dreifaltigkeitskirche (0 km)

Heute fahren wir zur Dreifaltigkeitskirche, welche sich gleich gegenüber von Stepantsminda  befindet und zu einem Symbol für Georgien in fast jedem Reisekatalog geworden ist. Da der Weg nach oben „sehr speziell ist“, nutzen wir das Angebot der einheimischen Fahrer, welche uns zur Kirche bringen. Von hier aus bietet sich ein genialer Ausblick auf das Tal und die umgebenden Berge des Kaukasus. Vor allem der Kasbek mit seinen 5.047 m Höhe ist beeindruckend.

28. Tag
Georgien: Kloster Gelati - Kutaissi (ca. 330 km)

Heute geht es aus dem Kaukasus zurück in das Flachland, in die Stadt Kutaissi. Am Vormittag steht ein Spaziergang durch das sehenswerte Kutaissi auf dem Programm. Am Nachmittag besuchen wir noch das mittelalterliche Kloster Gelati unweit Kutaissis, ebenfalls eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Georgiens. Es gilt als Zentrum georgischer Wissenschaft und Kunst. Den Abend lassen wir dann entspannt vor Ort ausklingen.

29. Tag
Georgien: Prometheus–Höhle - Swanetien - Mestia (ca. 240 km)

Nach dem Frühstück besuchen wir eine der größten und schönsten begehbaren Karsthöhlen Eurasiens: Die Prometheus – Höhle. Sie ist ein spektakuläres Naturerlebnis mit gewaltigen Hallen und funkelnden Stalaktiten. Die Höhle erhielt ihren Namen in Anlehnung an die berühmte griechische Sage: Prometheus brachte den Menschen das heilige Feuer vom Olymp, Zeus war damit nicht einverstanden und schmiedete Prometheus an einen Felsen im Kaukasus, wo ein Adler täglich an seiner Leber fressen durfte.

Im Anschluss geht es noch einmal in die zauberhafte Welt des Kaukasus nach Swanetien, welches berühmt ist für seine weltweit einmaligen Wehrtürme. Diese wurden zum Schutz der Häuser und Dörfer vor etwaigen Feinden errichtet und prägen die Landschaft. Die uns umgebende Natur ist wunderschön und schwer zu beschreiben. Versäumen Sie nicht, vor Ort das berühmte und sehr schmackhafte swanetische Salz zu erwerben, es lohnt sich wirklich!

30. Tag
Georgien: Mestia – Batumi (ca. 270 km)

Wir verlassen Mestia und die swanetischen Berge. Das absolute Kontrastprogramm wartet auf uns – von der Abgeschiedenheit Swanetiens fahren wir direkt an´s Meer in das subtropische, touristisch geprägte Batumi. Man nennt Batumi wegen der Palmen und der Architektur oft das "Las Vegas des Schwarzen Meeres", aber klimatisch erinnert es eher an eine grüne Oase. Dank der Kombination aus Wärme und Feuchtigkeit wachsen in Batumi Pflanzen, die man sonst eher aus südlicheren Gefilden kennt, wie Palmen, Zitrusfrüchte, Magnolien, Kamelien und sogar Teesträucher.

31. Tag
Georgien: Freizeit in Batumi (0 km)

Wir erkunden Batumi zu Fuß. Die Stadt empfängt uns mit einer faszinierenden Mischung aus Tradition und Zukunft: Wir schlendern durch die charmante Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, bevor wir vor dem futuristischen, 130 Meter hohen Alphabet-Turm stehen, der stolz das kulturelle Erbe Georgiens verkörpert. Direkt am Ufer werden wir Zeugen einer tiefen Symbolik: Die gigantischen Stahlfiguren von „Ali und Nino“ bewegen sich in einer ewigen Choreografie aufeinander zu, verschmelzen ineinander und lassen uns für einen Moment innehalten. Ein Kontrastprogramm zur Stadt bietet der nahegelegene Botanische Garten. Er ist eine wahre grüne Oase, in der exotische und seltene Pflanzen aus aller Welt dank des subtropischen Klimas prächtig gedeihen. Während wir durch die schattigen Pfade wandern, öffnen sich immer wieder spektakuläre Ausblicke auf das tiefblaue Schwarze Meer und die üppig bewachsene Küstenlinie.

Wenn die Dämmerung einsetzt, erwacht Batumi zu neuem Leben. Die Plätze rund um den Markt verwandeln sich in eine einzige große Bühne. Überall öffnen Bars und Restaurants ihre Türen, Musik liegt in der Luft, die Leute tanzen. Wir genießen diese wunderbar entspannte und friedvolle Atmosphäre die diesen Tag perfekt abrundet.

32. Tag
Georgien - Türkei: Entlang der Schwarzmeerküste nach Trabzon (ca. 270 km)

Leider müssen wir uns so langsam von diesem landschaftlich wundervollen Land mit seinen überaus gastfreundlichen Menschen verabschieden.

Wir fahren wieder Richtung Türkei, überqueren die Grenze und fahren am Schwarzen Meer entlang Richtung Trabzon. In der Nähe Trabzons befindet sich das griechisch-orthodoxe Sumela – Kloster. Die Gebäudekomplexe wurden in steil aufragende Felsen eingebettet und bieten einen einmaligen Anblick. Wir übernachten in der Nähe.

33. Tag
Türkei: Die Schwarzmeerperle Sinop (ca. 520 km)

Wir fahren an der türkischen Schwarzmeerküste über gut ausgebaute Straßen nach Westen. Unser Stellplatz für die nächsten 2 Nächte befindet sich in der Nähe von Sinop.

34. Tag
Türkei: Sinop - Freizeit an der Schwarzmeerküste (o km)

Um die Eindrücke der vergangenen Tage etwas verdauen zu können, legen wir heute einen Ruhetag direkt an der Schwarzmeerküste ein. Wir lassen die Seele baumeln und können die Umgebung erkunden. Sinop ist ein nettes, kleines Städtchen an der Südküste des Schwarzen Meers und liegt auf einer kleinen Halbinsel und war schon zu byzantinischen Zeiten ein wichtiger Hafen. Sie ist der Geburtsort des Diogenes („Diogenes in der Tonne“, 413 – 323 v. Chr.), eines berühmten griechischen Philosophen. Sehenswert sind hier vor allem die Burg mit Stadtmauer, aber auch die hauptsächlich von einheimischen Touristen geprägte Innenstadt.

35. Tag
Türkei: Reisetag (ca. 520 km)

Weiter geht es Richtung Europa. Wir verlassen Sinop und fahren über gut ausgebaute Strassen (Autobahn) Richtung Istanbul. Unser Ziel  ist heute die Gegend um Zonguldak, wo wir wieder am Schwarzen Meer übernachten.

36. Tag
Türkei: Reisetag (ca. 350 km)

Noch einmal fahren wir durch die sehenswerten, bergigen Landschaften der Nord-Türkei und können uns ein ums andere Mal an der wunderschönen Natur begeistern.Unser heutiges Ziel ist ein Standplatz im Raum Istanbul.

37. Tag
Türkei - Bulgarien: Reisetag Edirne - Plowdiw (ca. 440 km)

Heute verlassen wir die Türkei. Vorher legen wir noch einen Zwischenstopp  ein in Edirne (früher Adrianopel), der westlichsten Großstadt der Türkei. Die Stadt war zeitweise Hauptstadt des Osmanischen Reiches und ist auch heute noch ein relevanter Handelsplatz für Weintrauben und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse. 

Vor allem aber ist hier jedoch die imposante Selimiye-Moschee sehenswert. Ihre schlanken Minarette und die gewaltige, elegant schwebende Kuppel sind der Höhepunkt der osmanischen Sakralarchitektur. Ein perfekter Abschluss unserer Zeit in der Türkei.

Nach einem kurzen Besuch geht es weiter nach Plowdiw, wo wir wieder übernachten.

38. Tag
Bulgarien: Schipka – Paß (ca. 240 km)

Ein landschaftlicher und geschichtlicher Höhepunkt wartet auf uns: Der Schipka-Paß. Neben traumhaften, wunderschönen Ausblicken in die Umgebung erwartet uns hier ein wichtiger Zeitzeuge bulgarischer Geschichte. 1877/1878 fand hier eine bedeutsame Schlacht des Russisch-Osmanischen Krieges statt, welche letztendlich zur Befreiung Bulgariens von der osmanischen Herrschaft führte. Ein interessantes Detail: Russische Truppen nahmen hier am 9. Januar 1878 die gesamte türkische Armee gefangen.

Nach einer entspannten Pause vor Ort geht es für uns weiter Richtung Nord-Bulgarien, an die rumänische Grenze, wo wir noch einmal übernachten.

39. Tag
Bulgarien - Rumänien: Schloss Peleș (ca. 280 km)

Wir passieren die Grenze zu Rumänien. Heute steht ein weiteres Highlight auf unserem Programm: Wir tauchen ein in die Welt der rumänischen Monarchen und besuchen das prachtvolle Schloss Peleș. Erbaut wurde dieses Meisterwerk zwischen 1873 und 1883 im Auftrag von König Karl I. von Rumänien, einem Spross des Hauses Hohenzollern-Sigmaringen. Bis 1914 diente es den rumänischen Königen als Sommerresidenz. Das Schloss beeindruckt nicht nur mit der Fassade. Im Inneren erwartet uns eine geradezu überbordende Pracht; jeder Raum erzählt mit seinen kunstvollen Schnitzereien und kostbaren Details eine eigene Geschichte vergangener Eleganz.

Nur einen kurzen Spaziergang entfernt – kaum 350 Meter – liegt im Schatten des großen Bruders das charmante Schloss Pelișor. König Carol I. ließ es um die Jahrhundertwende (1899–1902) für seinen Neffen und Thronfolger, den späteren König Ferdinand I., und dessen Gemahlin Königin Marie errichten. Mit seinem markanten Fachwerk und dem Chalet-Stil weckt es bei uns sofort Erinnerungen: Einerseits atmet es den Geist der k.u.k.-Zeit, andererseits fühlt man sich fast ein wenig ins heimische „Schwabenländle“ rund um Sigmaringen versetzt.

Nach den Jahren der Enteignung während der sozialistischen Ära wurden die Schlösser an den im Schweizer Exil lebenden Ex-König Michael aus dem Hause Hohenzollern-Sigmaringen zurückübertragen.

Wir übernachten in der Nähe und schließen den sehr beeindruckenden Tag mit vielen neuen Impressionen ab.

40. Tag
Rumänien: Schloss Bran "Dracula" (ca. 270 km)

In der Tradition des Vortages steht auch heute eine weitere Schlossbesichtigung auf unserem Tagesprogramm – Schloss Bran („Törzburg“), weltweit besser bekannt als „Schloss Dracula“.

Seine Geschichte reicht weit zurück: 1211 wurde das „Burzenland“ von König Andras II. von Ungarn an die Ritter des Deutschen Ordens verschenkt, welche verschiedene Burgen errichteten. Darunter befand sich vermutlich auch der Vorläufer der heutigen Burg Bran, welcher jedoch von den Mongolen im Jahr 1242 zerstört wurde. Die Törzburg wurde dann 1357 errichtet und erlebte in den darauffolgenden Jahrhunderten eine sehr wechselvolle, durch zahlreiche Belagerungen geprägte Geschichte. Im 20. Jahrhundert ging das Schloss dann in den Besitz der Habsburger Familiendynastie über, nach dem 2. Weltkrieg wurde das Schloss unter Diktator Nicolae Ceaușescu zur Touristenattraktion ausgebaut und wird jährlich von ca. 560.000 Gästen besucht. Seit 2006 ist es wieder im Eigentum der überlebenden Nachkommen von Prinzessin Ileana und Anton von Habsburg-Lothringen. Das Schloss wird aufgrund der Beschreibungen des Schriftstellers Bram Stokers im Roman „Dracula“ auch fälschlicherweise als “Dracula-Schloss“ bezeichnet, obwohl der walachische Fürst Vlad III. Drăculea wohl niemals vor Ort war. Aber wer weiß - vielleicht sollte man das Schloss lieber niemals nachts aufsuchen…

41. Tag
Rumänien: Burg Hunedora -„Eisenmark“ (ca. 440 km)

Unseren „Burgreigen“ beenden wir heute mit der Burg Hunedora, auch genannt Burg Corvin nach einem der ersten Burgherren, welche sowohl äußerlich als auch im Inneren wieder völlig anders gestaltet ist als die bisher besuchten Burgen. Burg Hunedora wurde 1440 errichtet und gilt als schönste Burg Rumäniens. Sie  beeindruckt vor allem durch die teilweise riesigen Säle und Kreuzgänge.Wie alle Burgen in Rumänien erfuhr auch sie eine sehr wechselvolle Geschichte und verzeichnete regelmäßig wechselnde Eigentümer.

Nach dem Besuch der Burg fahren wir weiter Richtung Ungarn und übernachten noch einmal unterwegs, bevor wir morgen die ungarische Hauptstadt erreichen.

42. Tag
Rumänien - Ungarn: Auf nach Budapest (ca. 330 km)

Nach einem entspannten Frühstück brechen wir heute auf in die ungarische Metropole – Budapest. Seine Lage an der Donau, die berühmte Kettenbrücke, der beeindruckende Blick von der Fischerbastei und die vielzähligen Thermalbäder sind unser Ziel für die nächsten 3 Tage. 

Nach unserer Ankunft können wir schon einmal erste Eindrücke dieser bezaubernden Stadt erhaschen. 

43. - 45. Tag
Ungarn: Die Hauptstadt - Freizeit & Stadtführung Budapest (0 km)

Unser erster Tag beginnt mit einem Stadtspaziergang. Es ist der perfekte Auftakt, um die wichtigsten Wahrzeichen kennenzulernen und ein erstes Gefühl für das besondere Flair zu bekommen.

Nach diesem ersten Überblick lädt die Stadt zu individuellen Entdeckungen ein. Wer die monumentale Seite Budapests erleben möchte, sollte das weltberühmte Parlamentsgebäude besichtigen, das majestätisch über dem Fluss thront. Ein Spaziergang entlang der Donauufer bietet sich ebenso an wie eine Schifffahrt, bei der man die Prachtbauten von Buda und Pest aus einer ganz neuen Perspektive an sich vorbeiziehen lassen kann.

Suchen Sie eher Entspannung? Dann tauchen Sie ein in die nostalgische Atmosphäre der Széchenyi-Therme oder genießen Sie die grüne Ruhe auf der Margareteninsel, der Lunge der Stadt. Für Feinschmecker und Neugierige ist die Große Markthalle ein absolutes Muss, ebenso wie ein Bummel durch die lebhafte Váci-Fußgängerzone. Den perfekten kulinarischen Abschluss findet man entweder bei einem Kaffee in der prunkvollen Kulisse des legendären Café New York oder bei einem Abendessen im Gundel, dem wohl berühmtesten Restaurant Ungarns. 

46. - 48. Tag
Österreich: Kaiserstadt Wien (ca. 250 km)

Zum krönenden Abschluss unserer gemeinsamen Erlebnisse besuchen wir die wundervolle Hauptstadt Österreichs, die uns mit ihrem typischen Charme empfängt.

Da uns hier bereits das Gefühl begegnet, fast wieder zu Hause zu sein, steht dieser Tag ganz im Zeichen der persönlichen Entfaltung. Wer möchte, schließt sich unserem Reiseleiter zu einem Spaziergang durch die historische Innenstadt an: Flanieren Sie durch die prächtige Hofburg, erkunden Sie die geschichtsträchtige Habsburgergasse oder halten Sie inne in der barocken Pracht der Peterskirche. Lassen Sie sich einfach treiben und genießen Sie das „Wiener Lebensgefühl“ und die sprichwörtliche Liebenswürdigkeit der Stadtbewohner bei einer Melange im Kaffeehaus. Für kleine Abenteuer zwischendurch bringt Sie die U-Bahn in wenigen Minuten zum berühmten Wiener Prater – ein Stück Wiener Nostalgie, das man einmal gesehen haben muss.

Wien bietet Schätze an jeder Ecke: Die Spanische Hofreitschule, das imposante Rathaus und die filigrane Votivkirche warten darauf, bewundert zu werden. Auch die kaiserlichen Schlösser Belvedere und Schönbrunn sowie die weltberühmten Museen der Stadt sind mehr als nur eine Überlegung wert.

49. Tag
Heimreise

Hier endet der offizielle Teil unserer Reise nach sehr vielen, interessanten Erlebnissen, welche Sie voraussichtlich immer in Erinnerung behalten werden.

Wir wünschen Ihnen eine gute Heimreise, bleiben Sie vor allem gesund. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen. 

* Legende F – Frühstück, M – Mittagessen, A – Abendessen, P – Picknick, G – Ganztagesausflug, H – Halbtagesausflug, AI - All Inclusive, LP - Laut Programm

Leistungen und Hinweise

Im Reisepreis eingeschlossen
  • geführte Wohnmobilreise mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • kleine Gruppe mit max. 8 Wohnmobilen
  • 48 Übernachtungen auf Campingplätzen/Hotels, Stellplätze inkl. Strom, Wohnmobil bis 8 m
  • garantierte Durchführung ab 4 Wohnmobilen und 6 Reiseteilnehmern
  • Eintritte: Burg Bled, Festung Golubac, Ausgrabungstätten Ephesos, Pamukkale, Göreme Open-Air Museum Kappadokien, Höhlenstadt Wardsia, Prometheus-Höhle, Kino in Mestia, Schloss Peles und Pelisor, Dracula-Schloss Bran, Burg Hunedora, Thermalbad in Budapest, Türme/Aussichtsplattform Fischerbastei Budapest
  • Begleitung durch eine örtliche, deutschsprachige Reiseleitung in Georgien
  • organisierte Ausflüge und Fahrten/Transfers im Minibus in Georgien 
  • Weinverkostung in Swanetien
  • Fahrt zur Gergeti-Kirche
  • deutschsprachige Stadtführungen in Belgrad, Istanbul und Budapest
  • Abschiedsabendessen
  • ÖPNV-Tickets
  • ausführliche Reiseunterlagen mit Einreise- und Fahrzeugbestimmungen, Routenbeschreibung, Geodaten der Treffpunkte und Campingplätze
  • Reisepreissicherungsschein
Im Reisepreis nicht eingeschlossen
  • Kosten des Wohnmobils (falls dieses gemietet wird), Mautgebühren, Kraftstoff, Mahlzeiten und Getränke, optionale Ausflüge, Fahrräder, Trinkgelder, Kosten für Visa, Impfungen, Reiseversicherungen und persönliche Ausgaben
Wichtige Hinweise
  • Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige: Hier klicken für weitere Informationen
  • Die Reise ist für Kinder unter 8 Jahren nicht geeignet. Wir empfehlen ein Mindestalter von 14 Jahren.
  • Um Ihnen die bestmöglichen Erlebnisse zu bieten, müssen wir vor Ort flexibel reagieren. So können z.B. wetterbedingt, Feiertage etc. kurzfristige Änderungen des Reiseablaufs bzw. einzelner Reiseleistungen nötig sein. Diese Entscheidungen obliegen der Verantwortung des Reiseleiters, beeinträchtigen das Gesamtkonzept in der Regel aber nicht.
  • Die Tour setzt eine körperliche und physische Grundkondition voraus und ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
  • Wir empfehlen die Mitgliedschaft in einem renommierten Automobilclub mit – bei Bedarf - umfassenden Dienstleistungen im Ausland.
  • Wir empfehlen den Abschluß einer Reiserücktrittskosten- und Auslandskrankenversicherung. Wir beraten Sie gern.
  • Mindestteilnehmerzahl: 4 Wohnmobile bzw. 6 Teilnehmer 
  • Reiseanmeldungen sind bis 5 Monate vor Reisebeginn möglich, kurzfristigere Buchungen auf Anfrage.

Bitte denken Sie an:

  • Die Internationale Versicherungskarte (früher „grüne Versicherungskarte")
  • Prüfen Sie vor Reiseantritt unbedingt den Versicherungsschutz Ihres Fahrzeuges bei Ihrer Kfz-Versicherung bezüglich der Einreise in die Türkei und Georgien.
  • Die Mitnahme von Fahrrad, alternativ ein eScooter (Reichweite mind. 40 km) sowie das dazugehörige Ladegerät/Netzteil. Die Qualität der Radinfrastruktur ist in regional unterschiedlich, insbesondere in ländlichen Regionen muss man sich oft auf den Straßenverkehr einstellen. Bitte schätzen Sie objektiv ein, ob Sie ein routinierter Radfahrer sind.
  • Ein Navigationsgerät oder Mobiltelefon mit Navi-Funktion (ausreichendes Datenvolumen beachten)
  • Mautbox
  • Mindestens eine Kreditkarte
  • Eine evtl. Absicherung des Inventars durch eine Campingversicherung

 

Wichtige Hinweise zur Umweltzonen, Fahrverboten und Maut: Bitte prüfen Sie, ob Ihr Fahrzeug die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Reiselandes und der Transitländer erfüllt.