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USA
Mietwagenreise

USA Washington D.C., Outer Banks und die Südstaaten

Mietwagenrundreise ab Washington D.C. zu den Outer Banks und den Südstaaten
Darauf können Sie sich freuen
  • Geschichtsträchtige Metropolen, kilometerlange Sandstrände und Südstaaten-Flair
  • Die Highlights der Hauptstadt Washington D.C.
  • Bezaubernde Küstenlandschaften auf den Outer Banks und auf Hilton Head Island
  • Die Südstaaten-Metropolen Savannah, Charleston, Charlotte und Atlanta
21 Tage PKW Rundreise

Individuelle Mietwagenrundreise für 2 - 6 Personen

Diese Reise ist zur Zeit nicht online buchbar.

Senden Sie uns Ihre Anfrage direkt im Live Chat oder per Email an kontakt@talisman-reisen.de

Erlebnis
Genuss
Aktivität
Natur
Kultur

Herzlich willkommen in „The District“!

Washington D.C. ist das politische Zentrum der USA. Aber neben dem Weißen Haus, dem Sitz des Kongresses und den unzähligen Bundesbehörden ist die US-amerikanische Hauptstadt vor allem eine sehr lebendige und zielstrebige Stadt. Washington D.C. hat den höchsten Anteil an Hochschulabsolventen aller US-Ballungsräume, beherbergt 20 Colleges und Universitäten und hat die am besten ausgebildete erwachsene Bevölkerung der USA. Genießen Sie das kosmopolitische Flair der amerikanischen Hauptstadt.

Erleben Sie auf Ihrer weiteren Reise den bezaubernden Charme der Südstaaten. Die Südstaaten der USA haben eine besondere Energie. Man spürt sie in der pulsierenden Metropole Atlanta genauso wie auf den abgelegenen Inseln der Outer Banks, in der bewegten Geschichte von Savannah und im komplexen Miteinander der Kulturen in Charleston. Erfüllen Sie sich einen Traum, reisen Sie in die Südstaaten, und entdecken Sie die aufregende und facettenreiche Geschichte dieser Region. Sie zeigt sich in den Fassaden der Häuser, in denen Revolutionäre gelebt haben. Unausgesprochene Worte füllen die Straßen, treiben die Flüsse hinunter, prägen die Kunst und sogar das Essen und ganz besonders die Menschen, die hier leben. Tauchen Sie ein in die bewegende Geschichte des Gullah-Volkes, die lange Zeit als Sklaven auf den Plantagen in dieser Region gelebt haben. Die Geschichte der Südstaaten hat ihre Schattenseiten, aber es findet sich auch viel Schönheit darin. Genau diese Gegensätzlichkeiten machen die Region zu einem interessanten und absolut sehenswerten Reiseziel.

Reiseroute

Washington D.C., Richmond/Virginia, Kill Devil Hills/Outer Banks, Hatteras Island/Outer Banks, Ocracoke/Outer Banks, Wilmington, Charlotte, Atlanta, Savannah, Hilton Head Island, Charleston

Reiseverlauf

1. Tag
Anreise in Washington D.C.

Nach Ihrer Ankunft in Washington D.C. fahren Sie zu Ihrem Hotel, wo Sie die ersten drei Nächte verbringen. Washington, DC wurde am 16. Juli 1790 gegründet und ist unter den amerikanischen Städten einzigartig, da sie von der Verfassung der Vereinigten Staaten als Hauptstadt der Nation ernannt wurde.

2. Tag
Washington

Washington ist bis heute eine lebendige und kulturell vielfältige Stadt, reich an internationalen Kulturen und afroamerikanischem Erbe. Nach mehr als 200 Jahren als Hauptstadt der Nation hat sich Washington zu einer komplexen und vielschichtigen Stadt mit einem unverwechselbaren Charakter entwickelt: sowohl eine Stadt für Einheimische, ein internationales Machtzentrum als auch ein erstaunlicher Ort für einen Besuch.

Die beeindruckende Skyline von Washington, D.C. ist geprägt von einigen der bekanntesten Monumente der Welt. Die National Mall macht dabei mit ihren Statuen und Tempeln die Geschichte der USA greifbar. So wandelt man hier vom Washington Monument über das World War II Memorial bis zum Martin Luther King Jr. Memorial auf den Spuren der amerikanischen Vergangenheit. Außerdem wartet die Mall mit einer Vielzahl an Museen (meist kostenfrei), hervorragenden Restaurants, zahlreichen Geschäften und Boutiquen und im Frühjahr mit wunderschön blühenden Kirschbäumen am Tidal Basin auf.

3. Tag
Washington

Sie haben zahlreiche Möglichkeiten, die Stadt zu erkunden: mit dem Fahrrad, einem Segway, im Bus, zu Fuß – und das alles entweder geführt oder auf eigene Faust. Seit einiger Zeit erfreuen sich auch Touren zu bestimmten Themen wie Skandal- und Gruselgeschichten oder Touren zu lokalen Bierbrauereien oder italienischer Küche immer größerer Beliebtheit. Washington D.C. gilt übrigens als eine der kulinarischen Hochburgen der USA.

Die Sehenswürdigkeiten Washingtons liegen relativ nah beieinander und sind selbst zu Fuß gut erreichbar. In den Bezirken Shaw und Adams Morgan findet man ein großes Angebot an gut besuchten Bars, Restaurants, exotischen Geschäften und Clubs mit Liveunterhaltung. Wer gerne beim Abendessen frische Luft genießt und als Nachtschwärmer unterwegs ist und dazu noch viktorianische Architektur schätzt, der ist in den zahlreichen Außen-Gastronomien am Dupont Circle zuhause. Georgetown besticht durch Luxusshops, Clubs und gehobene Restaurants. Verpassen Sie auf keinen Fall den hübschen Eastern Market, hier finden Sie einen der ältesten Märkte der USA und die lebhafte Einkaufsmeile Barracks Row mit einer unverkennbaren Architektur.

4. Tag
Washington D.C. - Richmond (ca. 175 km, reine Fahrtzeit ca. 1 h, 45 min)

175 km, reine Fahrtzeit ca. 1 h, 45 min)

Heute übernehmen Sie Ihren Mietwagen, verlassen die Hauptstadt und fahren die relativ kurze Strecke nach Richmond, Virginias Hauptstadt. Geschichtsfreunde werden sich hier wie im Paradies fühlen, denn die Vergangenheit ist hier noch sehr lebendig. Gegründet im Jahr 1607 von den Engländern, prägen auch heute noch gut erhaltene Wohnhäuser, zahlreiche Kirchen, Friedhöfe und Schlachtfelder das Stadtbild. Der 10 km lange Liberty Trail führt Sie entlang historischer Wahrzeichen wie des Kapitol von Virginia, das ehemalige Zuhause von Jefferson Davis oder dem Hollywood Cemetery, wo neben 18.000 Soldaten aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg auch zwei US-Präsidenten ihre letzte Ruhestätte fanden. Der Richmond Slave Trail veranschaulicht die dunkle Geschichte des transatlantischen Sklavenhandels. Und wenn Sie noch nicht genug Geschichte geatmet haben, empfehlen wir zum Abschluss einen Besuch im Edgar Allan Poe Museum.

Den Rest des Tages kann man gut im Viertel Carytown verbringen. 200 individuelle Geschäfte, ein Bauernmarkt und ausgezeichnete Trödelläden laden den Besucher zum Bummeln ein. Und wenn sich der kleine Hunger meldet, findet man hier auch zahlreiche Möglichkeiten, diesen zu stillen.

5. Tag
Richmond – Kill Devil Hills/Outer Banks (ca. 275 km, reine Fahrtzeit ca. 3 h)

Weiter geht es heute nach North Carolina zu den bezaubernden Outer Banks. Hierbei handelt es sich um eine vorgelagerte Inselgruppe mit viel unberührter Natur und idyllischen Strandgemeinden, direkt am Atlantik gelegen. Die oftmals als OBX abgekürzte abgelegene Kette von Barriereinseln ist ein wahres Paradies. Die Outer Banks sind über die Wright Memorial Bridge erreichbar, welche den Gebrüdern Wright – den Pionieren der Luftfahrt – gewidmet wurde. Ihre erste Station ist die kleine Küstengemeinde mit dem skurrilen Namen Kill Devil Hills, ebenfalls ein geschichtsträchtiger Ort, an dem Wilbur und Orville Wright im Jahr 1903 den weltweit ersten kontrolliert gesteuerten Motorflug durchführten. Immerhin 37 Meter legte das Flugzeug damals zurück. Etwas nördlich von Kill Devil Hills lohnt sich ein Besuch der wunderschönen Küstenörtchen Duck und Corolla.

6. Tag
Kill Devil Hills/Outer Banks

Wer gerne in den Sanddünen spazieren geht, sollte heute einen Abstecher nach Nags Head unternehmen. Im Jockey’s Ridge State Park befindet sich die höchste natürliche Sanddüne entlang der Atlantikküste und gleichzeitig auch einer der schönsten Strände in dieser Gegend. Abends bietet sich ein Besuch des etwas weiter südlich gelegenen Jennette’s Pier an. Hier genießen Sie fantastische Panoramablicke und können den Abend mit einem perfekten Sonnenuntergang abschließen.

7. Tag
Kill Devil Hills – Hatteras Island/Outer Banks (ca. 95 km, reine Fahrtzeit ca. 1 h, 14 min)

Der Outer Banks National Scenic Byway (Highway 12) ist die einzige Hauptstraße, die sich über eine Strecke von knapp 230 km über die gesamte Inselkette schlängelt. Sonnenanbeter kommen heute an der Cape Hatteras National Seashore, die ein 110 km langes geschütztes und unbebautes Küstengebiet beherbergt, voll auf ihre Kosten. Lassen Sie die Seele baumeln und genießen Sie einen Tag am Strand. Sehenswert ist das Cape Hatteras Lighthouse, der größte Backsteinleuchtturm der USA.

8. Tag
Hatteras Island – Ocracoke (ca. 60 km, reine Fahrtzeit ca. 1 h, 45 min)

Heute fahren Sie mit der kostenlosen Fähre von Hatteras Island zum abgelegenen Ocracoke Island. Man schätzt, dass hier Tausende von Schiffswracks auf dem Meeresgrund vor der Küste schlummern – ein Muss für alle Taucher!

Die physische Isolierung der Insel vom Festland und dem Rest der Outer Banks hat dazu beigetragen, dass sich Ocracoke seit ihrer Gründung durch Schiffslotsen, Seeleute und Schurken wie Blackbeard den Piraten, der 1718 vor der Küste von Ocracoke seinen Kopf verlor, ihre Mystik und Magie bewahrt hat. Manche sagen, Blackbeard habe der Insel ihren Namen gegeben, als er an jenem schicksalhaften Tag auf den Sonnenaufgang wartete. In der Hoffnung, seinen Verfolgern zu entkommen, soll er vergeblich "O Crow Cock, O Crow Cock" gebetet haben.

Ocracoke Village ist ein großartiges Reiseziel für alle, die dem Straßenverkehr entfliehen, das Auto stehen lassen, den Fernseher und das Handy ignorieren und einfach nur einen ruhigen, entspannten Tag genießen möchten. Was man hier garantiert nicht finden wird, sind Fast-Food-Ketten und Franchise-Unternehmen. Zwar gibt es im gemütlichen Dorfkern viele Restaurants und Geschäfte, welche jedoch alle von Einheimischen geführt werden.

9. Tag
Ocracoke – Wilmington (ca. 254 km, Fahrtzeit inkl. Fähre ca. 5 h)

Heute bringt Sie die Fähre von den Outer Banks zurück ans Festland, nach Cedar Island. Die Überfahrt dauert ca. 2 Stunden, 15 Minuten. Anschließend fahren Sie nach Wilmington. Das Städtchen mit schwedischem Ursprung erlangte Berühmtheit als letzte Station an der ehemaligen Underground Railroad – ein komplexes Netz aus geheimen Routen und Helfern, über die im 19. Jahrhundert unzähligen Sklaven die Flucht aus den amerikanischen Südstaaten gelang.

Einen Großteil seiner ehrwürdigen Anwesen, Museen und Gärten verdankt Wilmington den du Ponts, die einst zu den wohlhabendsten und angesehensten Familien der USA zählten. 1802 als Unternehmen für Sprengstoffe gegründet, wandelte sich DuPont zu einem Konzern für Chemie, Materialien und Energie. Besichtigen Sie das Hagley Museum & Library am Originalstandort der E.I. du Pont Gunpowder Works und dem Familiensitz der du Ponts. Nach einem Rundgang über das Gelände der Pulvermühle sollten Sie einen Blick in das Wohnhaus und den Garten riskieren. Mit dem Nemours Mansion & Gardens schuf der du Pont-Clan einen vornehmen Landsitz mit 77 Zimmern im Stil eines französischen Schlosses. Es beinhaltet den größten französischen Garten Nordamerikas.

Die vielfältige kulinarische Szene der Stadt ist sowohl auf die Kolonialzeit und das niederländische Erbe als auch auf den Einfluss der südlich gelegenen Chesapeake Bay zurückzuführen. Kosten Sie frische Meeresfrüchte und Krebse in den zahlreichen Restaurants der Stadt.

10. Tag
Wilmington – Charlotte (ca. 320 km, reine Fahrtzeit ca. 3 h, 20 min)

Anhänger des Motorsports werden die kultivierte, kosmopolitische Metropole Charlotte von den NASCAR-Autorennen kennen. Zu den größten Attraktionen der Stadt zählen natürlich die NASCAR Hall of Fame und das Hendrick Motorsports Museum. Die NASCAR Hall of Fame befindet sich in Uptown Charlotte und ist eine interaktive Unterhaltungsattraktion, die die Geschichte und das Erbe der NASCAR ehrt. Der Hightech-Treffpunkt, welcher Rennsportfans und Nicht-Fans gleichermaßen informieren und unterhalten soll, wurde am 11. Mai 2010 eröffnet und umfasst Artefakte, zahlreiche Ausstellungsstücke und ein hochmodernes Theater für 278 Personen. Erleben Sie die Geschichte der NASCAR unter einem Dach mit zahlreichen Exponaten und interaktiven Erlebnissen. Von Rennsimulatoren bis hin zu AR-Erlebnissen - in der Halle gibt es Spaß für die ganze Familie.

Das Hendrick Motorsports Museum ist ein Muss für alle Stock-Car-Fans! Besuchen Sie das Museum und die Lobby des 24/48 Race Shop, um die ausgestellten Autos und Trophäen zu besichtigen und einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen zu werfen, wenn die Teams die Autos für jedes Rennwochenende vorbereiten.

11. Tag
Charlotte

Charlotte hat noch weit mehr zu bieten als schnelle Autos. In Uptown Charlotte finden Sie zahlreiche Museen, und im Kunstbezirk NoDa sind viele Tattoo-Studios, Musikbühnen und flippige Boutiquen zuhause.
Abends kann man sich durch das Angebot der Gourmet Foodtrucks probieren, einen einheimischen Bauernmarkt besuchen oder im Midwood Smokehouse traditionelle Südstaaten-Gerichte genießen.

12. Tag
Charlotte - Atlanta (ca. 390 km, reine Fahrtzeit ca. 4 h)

Das dynamische Atlanta ist die pulsierende Hochburg im Südosten der USA. Kosmopolitisches Flair trifft hier auf herzliche Südstaaten-Gastlichkeit und macht Atlanta zu einer der attraktivsten Städte der USA. Besuchen Sie das Georgia Aquarium, die World of Coca-Cola, und schlendern Sie durch die mit Kunstinstallationen und Wandmalereien verzierten Gassen und Parks. Die örtliche Gastroszene zeichnet sich vor allem durch ihre Vielfalt und entspannte Gastfreundlichkeit aus. Atlantas Küche bietet alle Südstaaten-Klassiker aber auch Spezialitäten aus aller Welt.

13. Tag
Atlanta

Atlanta war immer wieder zentraler Schauplatz der amerikanischen Geschichte – vom Amerikanischen Bürgerkrieg über die Bürgerrechtsbewegung bis zu den Olympischen Sommerspielen 1996. Im Martin Luther King Jr. National Historical Park befindet sich das Geburtshaus des Bürgerrechtspioniers. Auch Jimmy Carter wurde hier verewigt mit der gleichnamigen Library, zu der auch ein Museum gehört.

Einen Rundgang durch Atlanta beginnt man am besten im Herzen der Innenstadt im Centennial Olympic Park, der sich in der Nähe vieler Sehenswürdigkeiten von Atlanta befindet. Der Park wurde eigens für die Olympischen Sommerspiele 1996 erbaut. Ganz in der Nähe empfiehlt sich der Besuch der CNN-Hauptniederlassung. Werfen Sie auf einer Studio Tour durch die globale Nachrichtenagentur einen Blick hinter die Kulissen. Auch die World of Coca Cola ist einen Besuch wert. Erleben Sie einen spannenden Einblick in den Mythos dieses weltbekannten Getränks, welches in Atlanta seinen Ursprung hat, und probieren Sie über 60 verschiedene Coca Cola-Produkte aus der ganzen Welt.

Atlantas Kunstszene reicht weit über die erstklassigen Bühnen der Stadt hinaus. Parks, Fassaden, Tunnel und Gassen sind mit Kunstinstallationen und Wandmalereien verziert, die den farbenfrohen und lebendigen Charakter der unabhängigen Kunstszene belegen.

14. Tag
Atlanta – Savannah (ca. 400 km, reine Fahrtzeit ca. 3 h, 40 min)

Savannah ist eine eigenwillige und elegante Stadt mit unglaublich viel historischem Südstaaten-Charme, bekannt für schöne Natur, großartige Architektur und Romantik-Flair. Sie bietet eine einzigartige Mischung aus Gastfreundlichkeit und Verspieltheit, gutem Essen sowie Kunst und Musik. Die Stadt lässt sich hervorragend zu Fuß, mit dem Fahrrad oder ganz klassisch mit einer Pferdekutsche erkunden.

15. Tag
Savannah

Savannah verfügt über 22 malerische Plätze mit Denkmälern, Springbrunnen und mit spanischem Moos behangenen Eichen. Die Stadt hat sich inzwischen auch einen Namen als Genussmetropole gemacht – wen wundert es, im Historic District locken mehr als 100 Restaurants mit gleich mehreren renommierten Starköchen. Die von der Nähe zur Küste geprägten Küche wird jedem Gaumen gerecht und versorgt den Besucher mit Erinnerungen, an die man gerne noch lange nach dem Urlaub zurückdenkt. Im Sommer pulsiert das Leben an den Stränden von Tybee Island an der Küste von Savannah und der Herbst lockt mit zahlreichen Festivals, darunter das Savannah Film Festival.

16. Tag
Savannah – Hilton Head Island (ca. 50 km, reine Fahrtzeit ca. 40 min)

Hilton Head Island ist ein atemberaubendes Wunderland mit weißen Sandstränden, gezeitenabhängigen Bächen, hoch aufragenden Eichen und verschlungenen Pfaden. Ein Ort, an dem klassischer Kleinstadtcharme auf kultivierte Küsteneleganz trifft. Wo der Fang des Tages das Familienfestmahl des Abends ist. Wo die Vergangenheit geehrt und Traditionen gefeiert werden. Und wo Lachen, Verbundenheit und lebenslange Erinnerungen geschaffen werden. Tauchen Sie ein in dieses kleine Küstenparadies, und lassen Sie sich verzaubern vom Charme dieser Insel. Entspannen Sie an den unberührten Sandstränden, entdecken Sie Süß- und Salzwassersümpfe und dicht mit Spanischem Moos behangene Virginia-Eichen. Dazwischen begegnet Ihnen überall die typische herzliche Gastfreundschaft der amerikanischen Südstaaten.

17. Tag
Hilton Head Island

Genießen Sie den Tag! Die kräftige Sonne wärmt das Gesicht und die Seele, während eine Brise vom Meer die willkommene Erfrischung bereithält. Mit über 20 Golfplätzen, 160 km langen Radwegen, insgesamt 19 km langen glitzernden Sandstränden am Atlantik, Kajak- und Reitmöglichkeiten werden Ihrer Unternehmungslust keine Grenzen gesetzt.

Natürlich sollten Sie bei Ihrem Besuch auf Hilton Head Island unbedingt die berühmten einheimischen Meeresfrüchte wie Garnelen, Blaukrabben oder Austern probieren.

18. Tag
Hilton Head Island – Charleston (ca. 160 km, reine Fahrtzeit ca. 2 h)

Verbringen Sie noch ein paar entspannte Stunden auf Hilton Head Island, bevor Sie zu Ihrem letzten Ziel auf dieser großartigen Reise aufbrechen - die Südstaaten-Stadt Charleston – das ganze Jahr hindurch ein wahres Fest für die Sinne. Im Frühling duften die leuchtenden Azaleen, im Sommer genießen die Familien die Sonne und die salzigen Meeresbrisen an den langgezogenen Sandstränden vor der Stadt. Der Herbst schmeckt nach langsam gegartem Kohl und zur Weihnachtszeit können Sie einige der ältesten Plantagen der USA bei Kerzenschein und spiritueller Musik erleben.

Charleston ist bekannt für ihre kopfsteingepflasterten Straßen, die Pferdekutschen und die pastellfarbenen Häuser aus der Zeit vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg, vor allem im eleganten French Quarter und dem Bezirk Battery. Wunderschöne Ausblicke über den Charleston Harbor bieten der Battery Park und die Uferpromenade.

19. Tag
Charleston

Die im Jahr 1670 gegründete Hafenstadt Charleston ist eine der prachtvollsten Städte der USA. Im 18. Jahrhundert galt sie als die reichste Stadt Amerikas. Möglich gemacht hatte das der Sklavenhandel. 40 Prozent der aus Afrika gewaltsam nach Nordamerika verschifften Menschen landeten in Charleston. Von dort wurden sie auf die Plantagen gebracht, die den Besitzern hohe Einnahmen garantierten. Ausdruck des Reichtums ist heute noch der City Market mit seinen zahlreichen Geschäften, Restaurants und Bars. 1804 gegründet, gehört der Stadtmarkt mit der imposanten Markthalle zu den ältesten öffentlichen Plätzen der USA. Im oberen prachtvollen Raum der Markthalle ist heute das Confederate Museum untergebracht, welches Exponate zum Bürgerkrieg beherbergt.

Zwischen der Küste und den zahlreichen vorgelagerten Inseln findet man ein weitläufiges Sumpfland, in dem seinerzeit vorwiegend Reis angebaut wurde. Diese Sümpfe mit ihrem stickigen Klima und den Moskitos machten den Weißen so zu schaffen, dass sie die Sklaven auf den Plantagen weitgehend allein ließen und sich selbst weit ins trockene Hinterland oder in prachtvolle Städte an der Küste wie Charleston zurückzogen, wo eine Brise stets für Abkühlung sorgte. Die Sklaven bewahrten durch die Abgeschiedenheit Teile ihrer Traditionen und Heimatkultur, entwickelten eine eigene Sprache und die „Gullah-Geetschee-Kultur. Dazu gehören die aus Sweetgrass und Palmenblättern geflochtenen Gullah-Körbe, die man heutzutage in der Markthalle und auf dem Stadtmarkt erwerben kann.

Besichtigen Sie die etwas außerhalb von Charleston gelegene Boone Hall Plantation. Das Anwesen wurde 1681 gegründet, als der Engländer Major John Boone nach Charleston kam und am Ufer des Wampacheone Creek eine lukrative Plantage und ein herrschaftliches Haus errichtete. Boone Hall ist eine der ältesten noch bewirtschafteten Farmen Amerikas. Die Familie und die Nachkommen von Major Boone waren einflussreich in der Geschichte von South Carolina, den Kolonien und der Nation. Im Jahr 1743 pflanzte der Sohn von Major John Boone Eichen, die er in zwei gleichmäßigen Reihen anordnete. Dieser spektakuläre Zugang zu seinem Haus symbolisiert das Erbe des Südens und wird sich noch viele Jahre lang in Ihrem Gedächtnis verankern. Es sollte zwei Jahrhunderte dauern, bis sich die massiven, moosbewachsenen Äste über den Köpfen trafen und den heutigen natürlichen Korridor bildeten - eine Szene, die laut NBC Daytime TV "ein Muss auf jeder Reise nach Charleston, S.C." ist. Erfahren Sie in der Boone Hall mehr über die Sklaverei auf einer Carolina-Plantage. Besichtigen Sie das Gelände, die Räucherkammer und einige der Sklavenwohnungen aus dem 18. Jahrhundert. Boone Hall ist die einzige Plantage in der Gegend von Charleston, auf der die einzigartige, von afrikanischen Sklaven übernommene Gullah-Geetschee-Kultur von echten Nachfahren des Gullah-Volkes live präsentiert wird.

20. Tag
Charleston

Charleston ist eine Stadt, in der Wohlstand gerne gezeigt wurde. Eindrucksvoll kann man das am 1820 errichteten Aiken-Rhett-Haus sehen. William Aiken Jr, einer der reichsten Händler Charlestons ließ es zu einem der schönsten Häuser in dieser an schönen Häusern so reichen Stadt ausbauen. Der erfolgreiche Geschäftsmann, Reisplantagen-Besitzer und Gouverneur von South Carolina, residierte darin standesgemäß. 14 versklavte Diener waren in den schmalen einstöckigen Häusern auf der Rückseite des Gebäudes untergebracht. Das Haus blieb auch nach Ende des Bürgerkriegs in Familienbesitz bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Heute ist das Anwesen ein Museum. Alle Möbel und Gegenstände, Lampen und Spiegel werden seither in dem Zustand belassen, in dem sie sich zur Zeit der Haushaltsauflösung befanden. Das verleiht diesem Ort einen morbiden Zauber, der den einstigen Reichtum erahnen lässt. Auch die Sklavenunterkünfte, die Küche und Stallungen können besichtigt werden.

21. Tag
Rückreisetag

Heute heißt es Abschied nehmen. Verbringen Sie noch ein paar schöne Stunden in Charleston, bevor Sie am Nachmittag mit dem Mietwagen zurück zum Flughafen fahren und anschließend mit vielen schönen Erinnerungen und neuen Eindrücken zurück nach Hause fliegen.

* Legende F – Frühstück, M – Mittagessen, A – Abendessen, P – Picknick, G – Ganztagesausflug, H – Halbtagesausflug, AI - All Inclusive, LP - Laut Programm

Leistungen und Hinweise

Im Reisepreis eingeschlossen:
  • 21 Übernachtungen (Doppelzimmerbasis) in guten, zentral gelegenen Mittelklassehotels ohne Verpflegung
  • Alle Zimmer mit Dusche/WC, Klimaanlage
  • 18 Tage Mietwagen der Kategorie Compact inkl. unbegrenzte Freimeilen, Steuern, 1 Zusatzfahrer, Vollkasko ohne SB, 1 Mio. € Zusatzhaftpflichtversicherung
  • Detaillierte Routenbeschreibung und Reiseverlauf
  • Reisepreissicherungsschein

  • Mietwagen bei 2 Personen: Compact
  • Mietwagen bei 3 Personen: Intermediate
  • Mietwagen bei 4 Personen: Fullsize
  • Mietwagen bei 5 oder 6 Personen: Minivan
Im Reisepreis nicht eingeschlossen:
  • Flüge nach Washington D.C. und zurück ab Charleston
  • Versicherungszuschlag für Fahrer unter 25 Jahre
  • Mahlzeiten
  • Nationalparkeintritte
  • Evtl. Mautgebühren, Einwegmiete, Benzin und Parkgebühren
  • Trinkgelder, evtl. Resort-/Facility-Fees
  • Evtl. fakultative Ausflüge
  • Impfungen und Reiseversicherungen
Wichtige Hinweise
  • Für die Einreise ist ein maschinenlesbarer Reisepass erforderlich (Kinder benötigen einen eigenen Reisepass), der sowohl beim Hin- als auch Rückflug gültig sein muss.
  • Bei Einreise muss die elektronische Einreisegenehmigung (ESTA) und APIS vorliegen. Die Beantragung muss bis spätestens 3 Tage vor Einreise online erfolgen.
  • Für die Anmietung des PKW ist ein EU-Führerschein im Scheckkartenformat und eine Kreditkarte erforderlich.
  • Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten- und Auslandskrankenversicherung

Ihre Unterkünfte

Mittelklassehotel

ausgewählte Mittelklassehotels in zentraler Lage

Alle Unterkünfte
OrtHotelÜbernachtungen
Washington D.C.Mittelklassehotel3
RichmondMittelklassehotel1
Kill Devil Hills/Outer BanksMittelklassehotel2
Cape Hatteras/Outer BanksMittelklassehotel1
Ocracoke/Outer BanksMittelklassehotel1
WilmingtonMittelklassehotel1
CharlotteMittelklassehotel2
AtlantaMittelklassehotel2
SavannahMittelklassehotel2
Hilton Head IslandMittelklassehotel2
CharlestonMittelklassehotel3

Warum USA

Individuelle Anfrage

Flexibilität ist entscheidend, wenn es um die Planung Ihrer Reise geht. Sie geben uns Ihre gewünschten Reisetermine vor, und wir prüfen die Verfügbarkeit. Sobald wir sicherstellen können, dass die Termine verfügbar sind, nehmen wir gerne mit Ihnen Kontakt auf und besprechen die weitere Vorgehensweise.

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