Italien
- Bezaubernde Natur und grandiose Städte mit einer bewegenden Geschichte
- Die herrliche Toskana mit ihren faszinierenden Landschaften und Hügeln
- Pisa, Florenz, Rom und Verona - allesamt UNESCO-Weltkulturerbe
- Landschaft & Kultur - Cinque Terre, Pompeii, die Etrusker & San Marino
Buchungscode: 9017ITA
Kleingruppe mit max. 8 Wohnmobilen
Gesamtstrecke: ca. 2.880 km
Garantierte Durchführung ab 4 Wohnmobilen
Reiseverlauf
Wir treffen uns in Lindau und starten nach einem ersten Kennenlernen unsere Tour in Richtung Lago di Como. Vor Ort haben wir am Nachmittag noch Zeit, um uns näher kennenzulernen und die wunderschöne Natur an unserer ersten Zwischenstation zu genießen.
Wir starten morgens in Richtung Mailand und erreichen unseren Stellplatz um die Mittagszeit. Nachmittags nutzen wir die Zeit, um im Zentrum Spazieren oder Shoppen zu gehen: Mailänder Dom, das Castello Sforzesco mit dem sich anschließenden Parco Sempione, die berühmte Mailänder Scala mit der Statue Leonardo da Vincis und der Königliche Palast befinden sich ebenfalls mitten im Zentrum. Sehenswert sind die Piazza dei Mercanti und die Galleria Vittorio Emanuele II. Leider wird heute die Zeit nicht für alle Sehenswürdigkeiten der Stadt reichen, aber dafür haben wir ja noch den zweiten Tag unseres Aufenthaltes vor Ort.
Vormittags genießen wir eine Stadtführung in Mailand, um die Heimat des weltberühmten Opernkomponisten Giuseppe Verdi (er lebte und arbeitete in dieser prächtigen Stadt von 1838 bis 1901), besser kennenzulernen. Anschließend Freizeit, um in einem der zahlreichen Restaurants Mittag zu essen. Am frühen Nachmittag erkunden wir den beeindruckenden Mailänder Dom. Das Highlight der Besichtigung ist der Zugang zu den Dachterrassen. Von hier oben genießen Sie einen fantastischen Blick über die ganze Stadt, der ein unvergessliches Erlebnis ist. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um Mailand auf eigene Faust zu erkunden.
Nachdem wir eine weitere entspannte Nacht in Mailand verbracht und die ersten Eindrücke „verdaut“ haben, geht es heute nach Turin. Aufgrund der recht kurzen Entfernung zwischen beiden Städten können wir es heute ruhig angehen lassen. Am Nachmittag haben wir Zeit, die Stadt zu besichtigen. Der prächtige königliche Palast, ist sehenswert. In unmittelbarer Nähe des Palazzo Reale di Torino befindet sich auch das 4-stöckige Kunstmuseum Palazzo Madama mit Antiquitäten, Gemälden und anderen Kunstwerken. Bei dem Museo Egizio handelt es sich um ein archäologisches Museum, welches u.a. auch sehenswerte Kulturschätze aus dem alten Ägypten ausstellt. Wir können durch die Stadt spazieren, ein bisschen shoppen gehen oder bei Interesse die oben genannten (oder selbst gewählten) Sehenswürdigkeiten besichtigen.
Der Begriff „Parma“ ist natürlich weltweit bekannt, die meisten werden ihn wohl zuerst mit dem berühmten Schinken oder dem Parmesankäse verbinden. Allerdings ist dieses Produkt natürlich nur eins, wenn auch das wohl berühmteste Markenzeichen dieser Stadt mit fast 200.000 Einwohnern. Sie gehört zum oberitalienischen Wirtschaftszentrum und schwerpunktmäßig konzentriert sich hier die Nahrungsmittelbranche. Jedoch auch historisch gesehen ist Parma schon immer ein Begriff gewesen – gründet von den Etruskern, herrschten hier Ostgoten, Langobarden, fränkische Pfalzgrafen, die Bourbonen, Habsburger und selbst Napoleon. Das Herzogtum Parma erlebte von 1545 bis 1735 eine wechselhafte Geschichte, die hiesige Universität wurde schon im Jahr 962 gegründet.
Wir besichtigen das Zentrum und den beeindruckenden, prächtigen Dom. Sehenswert ist auch „Palazzo della Pilotta", eine Palastanlage aus dem 16. Jahrhundert mit der Nationalgalerie von Parma, dem Teatro Farnese sowie weiteren Museen. Wenn Sie mehr über die Geschichte des berühmten Parmesan Käses erfahren möchten, ist ein Besuch des Parmesan-Museums zu empfehlen.
Nach einem entspannten Frühstück verlassen wir Parma und fahren in südwestliche Richtung zum Ligurischen Meer. Die Landschaft verändert sich deutlich – wir durchqueren den nördlichen Teil des Apennin (Appennino settentrionale) und fahren in Richtung Levante in Ligurien, wo wir unseren nächsten Stellplatz beziehen. Vor Ort gibt es an unserem freien Nachmittag verschiedene Optionen: Ein Tag am Strand, ein bisschen Bummeln durch Levanto oder eine kleine Wanderung am Meer entlang. Die Region ist ein streng geschützter Nationalpark, in welchem nicht (neu) gebaut oder erhebliche bauliche Veränderungen an Gebäuden umgesetzt werden dürfen. Von fast jeder Stelle in der bergigen Region hat man hier traumhafte Ausblicke auf das Meer und die pittoresken Städtchen.
Heute haben wir den gesamten Tag frei – vor Ort entscheiden wir, ob wir etwas zusammen unternehmen oder jeder seinen Tag selbst nach eigenem Belieben verbringt.
Ein kleiner Tipp: Sehr interessant ist eine Zugfahrt am Meer entlang – durch viele Tunnel mit dazwischen liegenden, traumhaften Ausblicken auf das Meer. Eine weitere Option ist der Besuch von La Spezia (ca. 30 Minuten mit dem Zug, bzw. 50 km mit dem Auto) oder eine Wanderung durch die wunderschöne Natur vor Ort.
Wir verlassen Cinque Terre, unser nächstes Ziel wartet: Pisa. Die Eintrittskarten für das wichtigste Gebäude der Stadt sind für Sie reserviert. Empfehlenswert ist auch ein Rundgang auf den ehemaligen Stadtmauern Pisas. Hier schließt sich auch gleich der „Camposanto Monumentale“ an, ein Friedhof für berühmte Bewohner Pisas. Nachdem wir uns in Ruhe das geballte Ensemble der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Pisas angesehen haben, besteht die Möglichkeit, noch etwas durch die Stadt zu schlendern. In südlicher Richtung finden wir den Fluß Arno, welcher von Florenz kommend westlich von Pisa ins Meer fließt. An seinem Südufer, etwas in östlicher Richtung von unserem Standort, befindet sich der „Palazzo Blu", ein Kunstmuseum mit vorwiegend italienischer Kunst. Noch ein wenig weiter liegt das „Museo Nazionale di San Matteo“, welches vorwiegend religiöser Kunst, Keramik und Bilderhandschriften aus dem Mittelalter gewidmet ist. Pflanzenliebhaber finden Ihre Freude im botanischen Garten der Stadt.
Nun ist es nicht mehr weit bis zu unserem nächsten Highlight: Florenz. Diese zauberhafte Stadt ist geprägt von architektonischen Meisterwerken der Renaissance, die Silhouette des weltberühmten Doms zeichnet den Blick über die Stadt. Hier finden wir Michelangelos weltberühmte Statue des „David“, die Uffizien beherbergen Meisterwerke vergangener Epochen und bekannte Künstler, wie da Vinci und Botticelli. Die Stadt selbst ist die Hauptstadt der Toskana und ursprünglich eine etruskische Siedlung, welche im Laufe der Jahrhunderte überbaut wurde. Im 15. und 16. Jahrhundert gehörte sie zu den reichsten Städten der Welt, gesteuert von der wohl berühmtesten Familie der Welt – den Medici.
Da man an einem Tag gar nicht genug Zeit hat, nutzen wir den heutigen Nachmittag, um uns mit Florenz, seiner Geschichte, der wunderbaren Innenstadt und seinen Museen bekannt zu machen. Von der Piazzale Michelangelo südlich des Arno finden Sie den weltberühmten Panoramablick auf das Zentrum der Stadt mit Dom und Campanile.
Am Vormittag erleben wir eine Stadtführung (ca. 2.5 h), welche uns mit einigen Sehenswürdigkeiten der Stadt, ihrer Kultur und Geschichte bekannt macht. Die wichtigsten Punkte unseres Interesses finden sich im Zentrum der Stadt: Der Palazzo Vecchio, die Piazza della Signoria, die weltberühmte Kathedrale, Ponte Vecchio – eine der ältesten Segmentbogenbrücken der Welt über den Fluss Arno, überbaut mit Wohnungen und Werkstätten, welche früher von Gold- und Silberschmieden genutzt wurden.
Freizeit für den Rest des Tages. Gestalten Sie den Tag nach Ihren persönlichen Wünschen!
Kultur, Geschichte und Trubel adé, wir verlassen Florenz und fahren nach Süden in das Kernland der Etrusker. Unterwegs genießen wir die malerische Toskana und übernachten am Golf von Baratti direkt am Meer. Wer Lust hat, kann den Nachmittag nutzen, um die in der Nähe befindliche, antike Stadt Populonia zu besuchen. Sie liegt auf einer kleinen Gebirgshöhe unweit unseres Stellplatzes. Im Turm der Festung hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Umgebung und das Meer bis nach Elba. Die Etrusker waren vor allem bekannt für ihre Eisenerzgewinnung, hier befand sich 8 Jahrhunderte lang das größte Zentrum des gesamten Mittelmeers für Eisenverhüttung. Das Erz wurde hauptsächlich auf Elba gewonnen und im Hafen von Baratti angelandet. Am Hang des kleinen Berges befindet sich eine Nekropole aus griechischer Zeit, eine große Anzahl von in Kalkstein geschlagenen Höhlengräbern befindet sich hier. Alternativ kann man den Tag am Meer verbringen und die Seele baumeln lassen.
Nach einem entspannten Tag auf den Spuren der Etrusker geht es heute für uns weiter in Richtung Süden – Rom wartet! Gegen Mittag kommen wir in Rom an und haben nachmittags noch etwas Zeit, das Zentrum für ein erstes Kennenlernen aufzusuchen. Empfehlenswert ist eine Stadtrundfahrt mit einem Hop On / Hop off – Bus, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen (optional).
Auf uns wartet Rom - Hauptstadt Italiens, Sitz des Vatikans und Zentrum des alten Römischen Reiches, dessen größte Ausdehnung von Großbritannien bis Ägypten reichte. Angeblich wurde die Stadt 753 v. Chr. gegründet, neuere Forschungen lassen jedoch vermuten, dass sie noch älter ist. Kunstgeschichte, Architektur und Kunst aus über 3.000 Jahren finden sich in der altehrwürdigen und kosmopolitischen Stadt am Tiber. Kolosseum, Pantheon und der Trevi- Brunnen sind weltberühmt. Latein und die italienische Sprache sind Grundlage der heutigen westeuropäischen Sprachen wie Spanisch und Portugiesisch, auch Französisch unterliegt diesem wesentlichen Einfluss. Rom fasziniert durch die Anzahl seiner weltberühmten Baudenkmäler: Das Forum Romanum, Colosseum, die Säulen von Mark Aurel und Trajan, Engelsburg und Petersdom, Pantheon und Sixtinische Kapelle, Campo Fiori und die Spanische Treppe sind Namen, die so ziemlich jeder auf der Welt schon einmal gehört hat.
Wir starten mit einer Stadtführung durch das Zentrum und haben dann noch Zeit für eigene und individuelle Erkundungen.
Am Vormittag starten wir nach einem entspannten Frühstück nach Süden. Wir können vor Ort gemeinsam entscheiden, ob wir die Autobahn nehmen oder an der Küste der Campania entlang fahren und die Landschaft genießen. Pompeii wurde 79 n.Chr. durch einen verheerenden Ausbruch des Vesuv vollständig zerstört und versank unter einer bis zu 6 m hohen Schicht aus Asche. Bis zum 11. Jahrhundert blieb die Umgebung faktisch unbewohnt. Wir besichtigen das weitläufige Gelände, die wenigen erhaltenen Gebäude und die Folgen der damaligen Naturkatastrophe. Der Parco Archeologico di Pompei ist bis 19 Uhr geöffnet - letzter Einlass ist 17:30 Uhr.
Unser heutiges Ziel ist die blaue Adria. Linkerhand verbleibt der Parco Regionale del Partenio, wir durchqueren die hügeligen und abwechslungsreichen Landschaften Kampaniens. Kurz vor unserem Ziel passieren wir Foggia. Wer möchte, kann hier auch noch eine Pause einlegen und die Stadt mit ihren etwa 150.000 Einwohnern besichtigen. Denn historisch gesehen hat Foggia einiges zu bieten: Im Zweiten Punischen Krieg kam es hier zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Rom und Karthago, Kaiser Friedrich II. (Federico II di Svevia), römisch – deutscher Kaiser von 1220 bis 1250, hatte seine Residenz ab 1222 in Foggia. 1731 wurde die Altstadt von einem schweren Erdbeben zerstört, im Zweiten Weltkrieg befand sich hier ein großer Flugplatz, welcher erst von der deutschen Wehrmacht, ab Herbst 1943 von der US-amerikanischen Luftwaffe genutzt wurde. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg leider zu 75% zerstört, so dass hier nicht mehr viele historische Gebäude zu finden sind. Wer hier gleich durchfahren möchte, steuert unseren Übernachtungsplatz am äußersten Sporn des italienischen „Stiefels“ an. Wer noch Lust hat, erkundet mit dem Fahrrad das nahegelegene Städtchen Vieste bzw. die Umgebung oder geht am Strand baden.
So langsam geht es wieder in Richtung Heimat. Wir fahren an der Adria entlang nach San Marino (UNESCO Weltkulturerbe), streifen die Abruzzen und unzählige kleine Dörfer auf unserem Weg nach Norden. Rechterhand verbleibt Ancona, ein sehr wichtiger Fährhafen in Richtung Kroatien und Griechenland. Wer hier noch einen kleinen Abstecher machen möchte, sollte unbedingt einen Blick auf die „Mole Vanvitelliana“ werfen, ein fünfeckiges Gebäude aus dem 18. Jahrhundert im Hafen der Stadt, das früher als Quarantänestation diente. Kurz nach Ancona erreichen wir unseren Standplatz in San Marino, der wahrscheinlich ältesten Republik weltweit, mit dem sie prägenden Berg „Titano“.
Vormittags haben wir noch Zeit, uns ein bisschen in San Marino umzusehen, die Sehenswürdigkeiten vor Ort und den grandiosen Ausblick in die Umgebung zu genießen. Zu den interessanten Denkmälern gehören der Regierungspalast (Palazzo Pubblico), die 3 Burgen sowie die verschiedenen Museen. Wir verabschieden uns vom Zwergenstaat und starten Richtung Verona. Die Stadt verfügt über eine zentrale Position in Norditalien – einerseits liegt sie am Fluss Etsch, andererseits direkt an der Brenner–Route, also einem der wichtigsten Alpenübergänge. Wir besichtigen die Altstadt Veronas. Hauptziel ist hier die Innenstadt innerhalb des Etschbogens, vor allem die Ponte di Castelvecchio, eine restaurierte Brücke aus römischer Zeit, die Porta Borsari, ein aus Kalkstein errichtetes Tor aus dem 1. Jahrhundert, die “Fontana di Madonna“, den höchsten, mittelalterlichen Turm der Stadt und die „Casa di Giulietta“, ein Haus aus der Zeit der Gotik mit dem Balkon, welcher Shakespeare zu „Romeo und Julia“ inspiriert haben soll. Im südlichen Teil finden wir das beeindruckende römische Amphitheater.
Nach all den schönen Eindrücken der vergangenen Tage rückt so langsam die Heimreise in den Fokus. Wer möchte, kann am Vormittag gern noch einmal die schöne Innenstadt Veronas genießen, da unsere Strecke bis zum Gardasee nicht weit ist. Als Abschluss unserer gemeinsamen Tage verbringen wir noch ein paar Stunden an den wunderschönen Gestaden des Gardasees mit Blick auf die uns umgebenden Ausläufer der Alpen. Wir haben hier noch die Zeit, uns so langsam zu verabschieden und uns auf die Heimreise vorzubereiten. Wer sich noch etwas in der Gegend umschauen möchte, dem empfehlen wir die Scaligerburg aus dem 13. Jahrhundert am südlichen Ende des Sees mit einem traumhaften Ausblick auf den See, die „Vittoriale degli Italiani“, die ehemalige Villa des italienischen Schriftstellers Gabriele D´Annunzio im südwestlichen Bereich des Gardasees oder das im Norden des Sees gelegene Städtchen Riva del Garda mit dem Uhrturm Torre Apponale und dem Varone Wasserfall direkt an der nördlichen Stadtgrenze.
Unsere Tage im traumhaften Italien enden hier. Viele beeindruckende Landschaften, Städte und die Geschichte dieses Landes konnten wir auf dieser Reise erleben.
Kommen Sie gut und gesund nach Hause, wir freuen uns auf unsere nächste gemeinsame Reise!
Leistungen und Hinweise
Im Reisepreis eingeschlossen
- Geführte Wohnmobilreise mit deutschsprachiger Reisebegleitung
- Kleine Gruppe mit max. 8 Wohnmobilen
- 18 Übernachtungen auf Campingplätzen, Stellplätze inkl. Strom, Wohnmobil bis max. 8 m
- Garantierte Durchführung ab 4 Wohnmobilen
- Tag 2: Eintritt Dom und königlicher Palast in Mailand
- Tag 3: Stadtführung in Mailand mit zertifizierten, deutschsprachigem Reiseleiter
- Tag 8: Eintritt Schiefer Turm und Dom in Pisa
- Tag 9: Stadtführung Florenz mit zertifizierten, deutschsprachigem Reiseleiter
- Tag 13: Stadtführung Rom mit zertifizierten, deutschsprachigem Reiseleiter
- Tag 14: Eintritt Ausgrabungen Pompeii
- Tag 17: Verona-Card 24h inkl. Arena
- ÖPNV-Tickets
- 2 x Vignette bis 3,5 t zGG für Österreich
- Ausführliche Reiseunterlagen mit Einreise- und Fahrzeugbestimmungen, Routenbeschreibung, Geodaten der Treffpunkte und Campingplätze
- Reisepreissicherungsschein
Im Reisepreis nicht eingeschlossen
- Kosten des Wohnmobils (falls dieses gemietet wird), nicht genannte Mautgebühren, Benzinkosten, nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, optionale Ausflüge, Trinkgelder, nicht genannte Eintritte und Gebühren, Kosten für Visa, Impfungen, Reiseversicherungen und persönliche Ausgaben
Zusätzliche Leistungen
Talisman - Selbstfahrerreise zum individuellen Termin ab 1050 € pro Person. Gern erstellen wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot.
Wichtige Hinweise
- Als deutsche/r Staatsangehörige/r informieren Sie sich bitte unbedingt vor Reiseantritt über die aktuellen Einreisebestimmungen für Ihr Reiseziel auf den offiziellen Seiten des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/italiensicherheit-211322
- Die Tour setzt eine körperliche und physische Grundkondition voraus und ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet
- Die Reise ist für Kinder unter 5 Jahren nicht geeignet. Wir empfehlen ein Mindestalter von 12 Jahren.
- Um Ihnen die bestmögliche Erlebnissen zu bieten, müssen wir flexibel reagieren. So können z.B. wetterbedingt, Feiertage etc. kurzfristige Änderungen des Reiseablaufs bzw. einzelner Reiseleistungen nötig sein. Diese Entscheidungen obliegen u.a. der Verantwortung des Reiseleiters, beeinträchtigen das Gesamtkonzept in der Regel aber nicht.
- Wir empfehlen den Abschluß einer Reiserücktrittskosten- und privaten Auslandskrankenversicherung
- Mindestteilnehmerzahl: 4 Wohnmobile
- Reiseanmeldungen sind bis 3 Monate vor Reisebeginn möglich.
Bitte denken Sie an:
- Die Internationale Versicherungskarte (früher „grüne Versicherungskarte")
- Die Mitnahme von Fahrrad, alternativ ein eScooter (Reichweite mind. 40 km) sowie das dazugehörige Ladegerät/Netzteil
- Ein Navigationsgerät oder Mobiltelefon mit Navi-Funktion (ausreichendes Datenvolumen beachten)
- Mautbox
- Mindestens eine Kreditkarte
- Die Mitgliedschaft in einem renommierten Automobilclub mit – bei Bedarf - umfassenden Dienstleistungen im Ausland
- Eine evtl. Absicherung des Inventars durch eine Campingversicherung
Wichtige Hinweise zur Umweltzonen, Fahrverboten und Maut: Bitte prüfen Sie, ob Ihr Fahrzeug die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Reiselandes und der Transitländer erfüllt.
- Umweltzonen: Bitte beachten Sie die regionalen Bestimmungen zu Umweltzonen und Fahrverboten. Momentan wurden die verschärften Fahrverbote in Norditalien für Fahrzeuge unter der Euro 5 Norm auf 2026, also um ein weiteres Jahr, verschoben.
- Maut & Vignetten: Die Mautregelung in Österreich wird ab 01.02.2029 verschärft. Betroffene Fahrzeuge müssen eine GO-Box für die streckenabhängige Maut nutzen. Für Wohnmobile mit einem zGG von unter 3,5 t, aber einer tzGm von über 3,5 t, bedeutet dies, dass sie ab 2029 ebenfalls eine GO-Box benötigen, wenn sie die Übergangsfrist nicht nutzen können.
- Bitte achten Sie darauf, dass es bei Ihrem Wohnmobil nicht zu einer Überladung und zum Überschreiten des maximal zulässigen Gesamtgewichts kommt. Dies führt zu einer Vielzahl von Problemen und Gefahren - von der Beeinträchtigung der Fahrleistung bis hin zu empfindlichen Bußgeldern oder gar Stillegung des Fahrzeuges. Weitere Informationen finden Sie hier: https://presse.adac.de/meldungen/adac-se/reisen-unterwegs/adac-raet-gewichtsgrenzen-bei-wohnmobilen-beachten.html
Warum Italien
Italien – das ist kein Land, das man nur bereist, sondern das man mit allen Sinnen erlebt. Es ist eine Einladung, die Seele baumeln zu lassen und die kleinen wie großen Freuden des Lebens zu zelebrieren. Von den majestätischen Gipfeln der Alpen bis zu den sonnenverwöhnten Küsten Siziliens – Italien bietet eine Vielfalt, die Sie bei jedem Schritt verzaubert. Schlendern Sie durch alte, gepflastere Gassen und bewundern Sie Kunstschätze - Italien ist ein offenes Museum, dass dazu einlädt, Geschichte nicht nur zu sehen, sondern zu spüren. Aber das Land mit der Stiefelspitze ist auch ein Fest für die Sinne: Denn hier wird Küche zelebriert und nirgendwo schmeckt die Pasta besser als in einer von Olivenbäumen und Zypressen umgebenden Trattoria und einem Glas Wein. Die Landschaften Italiens sind so vielfältig wie seine Küche. Entspannen Sie an den malerischen Stränden der Amalfiküste, wo bunte Dörfer an steilen Klippen kleben. Fahren Sie durch die sanften, grünen Hügel der Toskana – ein Anblick, der direkt aus einem Kinofilm stammt. Oder genießen Sie das tiefblaue Meer der Adria und Riviera, mit endlosen Sandstränden und vertäumten Buchten. Doch das Schönste an Italien ist das Lebensgefühl selbst – la dolce vita. Es ist die Kunst, den Moment zu genießen: ein Espresso an der Bar, ein Aperitivo am späten Nachmittag oder einfach nur die Zeit mit den Liebsten. Hier geht es nicht um Eile, sondern um das bewusste Erleben.